Ackerbau

Unser Bestreben ist, eine nachhaltige, ökologische wie auch ökonomische Landwirtschaft mit dem Ziel, dass auch weitere Generationen ihr Einkommen erwirtschaften können.
Der landw. Betrieb liegt auf 600 m. ü. M. nordwestlich oberhalb von Remetschwil. Der Südhang des Rohrdorferberges bietet beste Wohnqualität. Die Städte Baden und Zürich sind in zwanzig Minuten erreichbar.
Die Standbeine unseres Betriebes sind der Ackerbau, die Kalber- und Munimast, wie auch der Lohnbetrieb.

Unsere Hauptkulturen sind:

Getreide (Weizen/Gerste)

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Das Getreide wird vorwiegend zur Saatgutproduktion angebaut. Das heisst dieses Getreide wird so aufgearbeitet, dass dies andere Landwirte wieder aussäen können. Selbstverständlich unterliegt das ganze strengen Qualitätsanforderungen, damit nur qualitativ bestes Saatgetreide (Z Saatgut Suisse) auf den Markt kommt. Überschüssiges Getreide wird durch die Munimast verwertet. www.swisssem.ch

Raps

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Der Raps ist eine sehr anspruchsvolle Kultur. Erfolg und Misserfolg liegen sehr nahe beisamen. Nur durch den professionellen Anbau können gute Resultate erzielt werden: Aus den schwarzen Rapskörnern wird Speiseöl hergestellt.
Raps spendet ein Öl der Superlative. Es hat sich als das Speiseöl mit dem geringsten Anteil an gesättigten Fettsäuren herausgestellt. Die einfach ungesättigten Fettsäuren beeinflussen den Blutcholestrinwert überaus günstig. Rapsöl ist ein „Universalöl“, das zum Braten und für Salate gleichermassen geeignet ist.

Mais

Der Mais wird fast ausschliesslich für die Munimast in Form von Maissilage verwendet. Ein kleiner Teil wird als Silageballe in die Innerschweiz oder andere Berggebiete geführt. In Gebiete, wo der Maisanbau nicht möglich ist.

Zuckerrüben

Die Zuckerrüben, welche im Herbst ausgetan werden, sind ausschliesslich für die Zuckerverarbeitung.

Kunstwiesen

Das Gras der Wiesen wird für die Munimast verwendet. In Form von Grassilage - Rundballen wird das Futter gepresst u. mit Folie gewickelt. Anschliessend macht es die gleiche Gärung mit, wie das Sauerkraut. Durch diese Gärung wird es haltbar gemacht.

Aus den extensiv genutzten Wiesen wird so genanntes „Pferdeheu“ hergestellt, dass an einen Pferdestallbesitzer in Neuenhof verkauft wird. Als kleines Nischenprodukt wird aus einer speziellen Grasmischung „Haylage“ hergestellt. D.h. das Gras wird fast wie Heu getrocknet und danach zu Rundballen gepresst. Damit das Futter staubfrei bleibt, wird es dann gewickelt. Diese Haylage Ballen werden von Pferden mit Stauballergie bestens gefressen.